Alexander Landmann


Biographie

 

Alexander Landmann
ALEXANDER LANDMANN IN UNIFORM

Alexander Lazarus Landmann wurde am 8. Januar 1894 als Sohn Ernst Landmann (1846 – 1925) und seinen Frau Pauline Landmann, geb. Hellmuth (1856 – 1953), in Fürth geboren. Sein Vater war zusammen mit dessen beiden Brüdern Siegfried und Oskar Landmann Inhaber der 1839 gegründeten Hopfengroßhandlung H. Landmann & Söhne mit Sitz in der Gebhardstraße 1 in Fürth und Filialen in Moskau, Žatec, Stockholm und Rio de Janeiro. Die Familie selbst wohnte gegenüber des FÜRTHER HAUPTBAHNHOFS am Bahnhofsplatz 8 ein Stockwerk unter der Wohnung von GUSTAV LÖWENSOHN und seiner Familie. Nach seiner Schulzeit machte er wohl in der väterlichen Hopfengroßhandlung zunächst eine Ausbildung zum Kaufmann. Am 1. Oktober 1913 trat er dann seinen Militärdienst als Einjährig-Freiwilliger bei der 6. Batterie des 6. bayerischen Feldartillerie-Regiments in Fürth an. Noch vor seiner Entlassung begann mit der Mobilmachung im August 1914 der Erste  Weltkrieg.

Bereits am 7. August 1914 wurde seine Einheit an die französische Westfront verlegt, wo er an der Schlacht in Lothringen und vor Nancy-Épinal teilnahm. Am 17. Dezember 1914 wurde Alexander Landmann durch einen Granatsplitter am Kopf schwer verwundet und musste ins Lazarett eingeliefert werden. Anschließend brachte man ihn in die Heimat nach Fürth, wo er in der 2. Ersatz-Abteilung seines Regiments genesen konnte. Mitte Januar 1915 wurde er dann zum Unteroffizier befördert.

NOCH IN ARBEIT!

 


Literatur- und Quellennachweise