Über

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VORSTELLUNG DES PROJEKTS FIORDA 14-18 BEIM FESTAKT DES LANDREISES FÜRTH ANLÄSSLICH DER WOCHE DER BRÜDERLICHKEIT 2018

Mein Name ist Simon Rötsch, ich bin 17 Jahre alt und Schüler am Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium Oberasbach im Landkreis Fürth

Durch meinen Großvater kam ich auf das spannende Thema Geschichte. Überall in seinem Haus befanden sich alte Bücher, Bilder und Dokumente aus meiner Familiengeschichte. Vor etwa 5 Jahren entdeckte ich dann im Keller meiner Großeltern alte Feldpostkarten sowie Bilder aus dem Ersten Weltkrieg, die unbehelligt in einem Schrank, eingesteckt in ein Postkartenalbum, lagen. Sie stammten von den beiden Brüdern Friedrich und Johann Frühwald, die während des Krieges regelmäßig ihrer Schwester, meiner Uroma Margaretha, Nachrichten von der Westfront schrieben. Ich begann mich intensiver mit dem Ersten Weltkrieg und vor allem mit dem Schicksal dieser Soldaten zu beschäftigen. Auch fragte ich in der Verwandtschaft herum und entdeckte noch weitere Feldpostkarten und -briefe sowie Fotos, Orden Tage- und Notizbücher von Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg die alle mit meiner Familiengeschichte in Verbindung standen.

Aktuell liegt mein Interessenschwerpunkt vor allem auf der jüdischen Geschichte der Stadt Fürth, besonders in der Zeit des Ersten Weltkriegs.

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PREISVERLEIHUNG IM BAYERISCHEN LANDTAG IM OKTOBER 2017


Projektbericht – März 2017